Neubau

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Ein kind-
gerechter
Neubau

für das Spital
von morgen

Seit über hundert Jahren erhalten kranke Kinder am heutigen Standort des Kinderspitals in St. Gallen medizinische Hilfe. Rund 180 000 Kinder und Jugendliche leben in unserem Einzugsgebiet. Für sie alle sind wir da, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Das bestehende Gebäude ist über fünfzig Jahre alt. Damit wir die medizinische Versorgung auf höchster Stufe weiterhin gewährleisten und die heutigen Anforderungen an eine kindgerechte und familienfreundliche Kinder- und Jugendmedizin erfüllen können, braucht es einen Neubau.

Die Planung läuft auf Hochtouren. Die Finanzierung für den Bau ist durch Darlehen gesichert, aber noch fehlen uns Mittel für die kindgerechte Ausstattung. Darum wenden wir uns an Mitmenschen, die mithelfen und uns mit einer Spende unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen machen uns Mut.

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende!

Noch fehlen die Mittel für eine kindgerechte Ausstattung.

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CHF 3'293'562.-
Ziel: CHF 6'950'000.-

Eine Spende von CHF 29.-

CHF 29.- pro CHF 1000.- Investitionssumme reichen aus, um für die kranken und verunfallten Kinder eine farbenfrohe und heilungsfördernde Umgebung zu schaffen.

Eine Spende von CHF 58.-

Mit CHF 58.- kommen wir dem Ziel doppelt so schnell näher.

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Mit CHF 87 kommen wir dem Ziel dreimal so schnell näher.

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Mit CHF 116 kommen wir dem Ziel viermal so schnell näher.

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Jederzeit einsatzbereit

Fast 70 000 Kinder pro Jahr werden am Kinderspital in St. Gallen behandelt. Wenn Kinder und Jugendliche rasche und professionelle medizinische Hilfe brauchen, sind wir für sie da. Die einen kommen nach einem Unfall, andere für die Behandlung einer Leukämie, und wieder andere sind bei uns, weil sie deutlich früher als geplant zur Welt gekommen sind. Für alle gilt: Sie wollen wieder gesund werden!

Kindgerechte Ausstattung

Das neue Kispi bietet mehr Platz. Angehörige können im Zimmer ihres kranken Kindes übernachten. Es gibt einen Therapiegarten und Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Und endlich haben wir genug Platz, um die Möglichkeiten neuer Behandlungsmethoden in der Kinder- und Jugendmedizin noch besser zu nutzen.
Der Bau und die Einrichtung für den Spitalbetrieb selbst sind weitgehend finanziert. Nun geht es darum, für die Kinder eine familiäre Atmosphäre und eine kinderfreundliche Umgebung zu schaffen. Das unterstützt die Heilung der Kinder massgeblich, muss von der Stiftung aber über Spenden finanziert werden.

Hoffnung schenken

Gerade weil uns das Wohl der schwer kranken oder verunfallten Kinder so am Herzen liegt, orientieren wir uns bei der medizinischen Behandlung und Pflege an den Bedürfnissen der Kleinen. Wenn dies nach Leistungen ruft, die weder von Versicherungen noch durch staatliche Beiträge gedeckt sind, dürfen wir auf unsere Gönnerinnen und Gönner zählen.

Das Kinderspital in St. Gallen ist das pädiatrische Zentrumsspital für die Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden, Appenzell  Ausserrhoden und das Fürstentum Liechtenstein. Trägerin ist eine privatrechtliche Stiftung. Wenn ein Kind erkrankt, verunfallt oder mit einer Behinderung auf die Welt kommt, können sich das Kind, seine Eltern und Angehörigen auf unsere Ärztinnen und Ärzte sowie auf unsere Pflegefachleute verlassen.

Jedes Jahr kümmern wir uns um rund 4300 Kinder und Jugendliche. Mit spezialisierter Forschung, neuen Behandlungsmöglichkeiten, viel Zuwendung und Verständnis sorgen wir dafür, dass möglichst viele von ihnen wieder gesund werden. Hinzu kommen über 65'000 Besuche in der ambulanten Tagesklinik. Kein Kind kommt allein zu uns, in der Regel sind die Eltern dabei. Auch sie werden mitbetreut.

Das behandelnde Team muss sich in die Ungewissheit und die Angst der Eltern einfühlen und angemessen reagieren. Das ist die eigentliche Kunst einer familienorientierten Kindermedizin, und darauf legen wir besonderen Wert.

Am heutigen Standort stösst das Kispi mit den engen Raumverhältnissen an seine Grenzen. Zudem haben sich die Behandlung und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren stark verändert. Anpassungen sind unumgänglich.

So wissen wir heute, dass die Anwesenheit von Eltern und Angehörigen viel zur Heilung beiträgt. Daher sollten sie über Nacht bei ihrem kranken Kind bleiben können. Dafür braucht es neben jedem Patientenbett eine zusätzliche Schlafmöglichkeit. Dieses sogenannte «Rooming-in» lässt sich in der heutigen Struktur nicht umsetzen; dafür fehlt schlicht der Platz. Selbst für Spielbereiche auf den Bettenstationen oder für Spiele und Bücher haben wir kaum Raum.

Eine grundsätzliche Verbesserung der räumlichen Situation ist am jetzigen Standort nicht möglich. Das machte die Analyse des bestehenden Spitalgebäudes deutlich. Die Stiftung hat deshalb mit Unterstützung der Träger die Planung eines kind- und familiengerechten Neubaus auf dem Areal des Kantonsspitals St. Gallen an die Hand genommen.

Auf sieben Stockwerken bietet der Neubau viel Platz für die optimale medizinische Versorgung, die vielfältige Unterstützung des Therapieverlaufs sowie eine sorgfältige, familienorientierte Betreuung in einer kinderfreundlichen Atmosphäre.

Bemerkenswert sind insbesondere die Unterschiede zwischen dem neuen Kispi und einem Erwachsenenspital. Dies äussert sich zum Beispiel in einem «Rooming-in» in allen Zimmern; zu jedem Patientenbett gibt es ein Zusatzbett für Eltern oder Angehörige. Dann gibt es grössere Bewegungs- und Aufenthaltsräume, Spielbereiche auf den Bettenstationen, Zirkulationsflächen mit Nischen für Spiele und Bücher, zweistöckige Gartenzimmer mit viel Grünpflanzen, einen Spielplatz sowie einen Therapiegarten.

Aus medizinischer Sicht gehört das neue Zentrum für Frühgebo­rene zu den Schlüsselelementen des neuen Kinderspitals. Das Perinatalzentrum mit 25 Inkubatoren («Brutkästen» für Frühgebo­rene) zählt zu den modernsten der Schweiz.

Dank der Verbindung zur Frauenklinik schafft die Stiftung zudem ein Mutter-Kind-Zentrum. Hier sind Mütter ganz nahe bei ihren kranken Neugeborenen.

Die Investitionen für den Neubau des Kispi belaufen sich auf rund 198 Millionen Franken. Auf das Gebäude entfallen rund 163 Millionen Franken. Für die Ausstattung und Einrichtung sind insgesamt 35 Millionen Franken veranschlagt. Davon hat die Stiftung 6,95 Millionen Franken für die besonderen Bedürfnisse der kleinen Patientinnen und Patienten reserviert.

Kosten und Finanzierung

(in CHF; Planungsstand: November 2020)

Kosten kindgerechte Ausstattung

6 950 000

Spenden und Beiträge von Förderstiftungen

- 3 293 562

Restfinanzierung (noch offen)

3 656 438

Unter der Leitung der Stiftung hat das Verbundprojekt «Neubau Kispi» der Trägerkantone und des Fürstentums Liechtenstein bereits viele Hürden genommen. Die Finanzierung des Baus und der Einrichtung ist durch Darlehen der Träger weitgehend gesichert.

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen stimmen uns zuversichtlich. Jede Spende hilft.

Auch im neuen Kispi behandeln wir Kinder mit einfachen sowie komplexen Krankheiten und Verletzungen. Statt im vertrauten Zu- hause sind sie bei uns im Kinderspital. Mit einer kinderfreundlichen Umgebung, Innengestaltung und Einrichtung wollen wir eine möglichst ähnliche familiäre Atmosphäre schaffen. Das unterstützt die Heilung massgeblich.

Spielmöglichkeiten, Farben und Materialien gehören ebenso dazu wie beispielsweise das Extrabett, das es Eltern und Angehörigen erlaubt, ganz nahe bei ihren kranken Kindern zu sein.

Bitte helfen Sie mit, dass in dem neuen Spitalgebäude eine kinderfreundliche, farbenfrohe und heilungsfördernde Atmosphäre entsteht, ein Platz der Wärme und Hoffnung. Je mehr Mitmenschen uns als Hoffnungsträgerin oder Hoffnungsträger mit einer Spende unterstützen, desto besser gelingt das.

Danke für Ihre Unterstützung!

Wir sind angewiesen auf die finanzielle Unterstützung der Träger, von Stiftungen und der Bevölkerung.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Solidarität, auch im Namen unserer kleinen Patientinnen und Patienten!

Spende

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen machen uns Mut. Bitte helfen auch Sie mit einer Spende!

Projekt-förderung

Möchten Sie das Projekt «Neubau Kispi» unterstützen? Ob Stiftung oder Serviceclub, gerne zeigen wir Ihnen im persönlichen Gespräch, welche Fördermöglichkeiten bestehen.

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