Neubau

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Neubau Kinderspital
auf kurs

Damit die Kleinen schneller
gesund werden

Der Spatenstich im Frühling 2021 war der erfolgreiche  Start des Kinderspital-Neubaus. Nun laufen die  Arbeiten am Fundament. Was uns besonders freut und sehr berührt: Dank Spenden ist knapp die Hälfte der Aufwände für die kindgerechte Ausstattung finanziert.

Mit Ihrer grosszügigen Unterstützung können wir den Neubau optimal auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen ausrichten. Darum sorgen wir im neuen Kispi nicht allein für die bestmögliche medizinische Versorgung. Wir schaffen auch eine kinderfreundliche Umgebung und eine familiäre Atmosphäre. Wenn die Eltern in der Nähe sein können und sich die Kinder  mit dem Kuscheltier im Arm wohl fühlen, werden sie schneller gesund.

Die Planung läuft auf Hochtouren. Die Finanzierung für den Bau ist durch Darlehen gesichert, aber noch fehlen uns Mittel für die kindgerechte Ausstattung. Darum wenden wir uns an Mitmenschen, die mithelfen und uns mit einer Spende unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen machen uns Mut.

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende!

Noch fehlen die Mittel für eine kindgerechte Ausstattung.

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Ziel: CHF 6'950'000.-

Eine Spende von CHF 50.-

Mit 50 Franken leisten Sie einen Beitrag dazu, dass ein Kind mit einer Gehbehinderung dank der neuen Gehanalyse wieder mobiler wird.

Eine Spende von CHF 80.-

Mit 80 Franken unterstützen Sie die Station für Früh- und Neugeborene, beispielsweise bei der Einrichtung mit Wärmelampen.

Eine Spende von CHF 150.-

Mit 150 Franken tragen Sie dazu bei, dass eine Mutter von Anfang an bei ihrem neugeborenen Kind sein kann.

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Jederzeit einsatzbereit

Fast 70 000 Kinder pro Jahr werden am Kinderspital in St. Gallen behandelt. Wenn Kinder und Jugendliche rasche und professionelle medizinische Hilfe brauchen, sind wir für sie da. Die einen kommen nach einem Unfall, andere für die Behandlung einer Leukämie, und wieder andere sind bei uns, weil sie deutlich früher als geplant zur Welt gekommen sind. Für alle gilt: Sie wollen wieder gesund werden!

Kindgerechte Ausstattung

Das neue Kispi bietet mehr Platz. Angehörige können im Zimmer ihres kranken Kindes übernachten. Es gibt einen Therapiegarten und Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Und endlich haben wir genug Platz, um die Möglichkeiten neuer Behandlungsmethoden in der Kinder- und Jugendmedizin noch besser zu nutzen.
Der Bau und die Einrichtung für den Spitalbetrieb selbst sind weitgehend finanziert. Nun geht es darum, für die Kinder eine familiäre Atmosphäre und eine kinderfreundliche Umgebung zu schaffen. Das unterstützt die Heilung der Kinder massgeblich, muss von der Stiftung aber über Spenden finanziert werden.

Hoffnung schenken

Gerade weil uns das Wohl der schwer kranken oder verunfallten Kinder so am Herzen liegt, orientieren wir uns bei der medizinischen Behandlung und Pflege an den Bedürfnissen der Kleinen. Wenn dies nach Leistungen ruft, die weder von Versicherungen noch durch staatliche Beiträge gedeckt sind, dürfen wir auf unsere Gönnerinnen und Gönner zählen.

Das Kinderspital in St. Gallen ist das pädiatrische Zentrumsspital für die Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden, Appenzell  Ausserrhoden und das Fürstentum Liechtenstein. Trägerin ist eine privatrechtliche Stiftung. Wenn ein Kind erkrankt, verunfallt oder mit einer Behinderung auf die Welt kommt, können sich das Kind, seine Eltern und Angehörigen auf unsere Ärztinnen und Ärzte sowie auf unsere Pflegefachleute verlassen.

Jedes Jahr kümmern wir uns um rund 4300 Kinder und Jugendliche. Mit spezialisierter Forschung, neuen Behandlungsmöglichkeiten, viel Zuwendung und Verständnis sorgen wir dafür, dass möglichst viele von ihnen wieder gesund werden. Hinzu kommen über 65'000 Besuche in der ambulanten Tagesklinik. Kein Kind kommt allein zu uns, in der Regel sind die Eltern dabei. Auch sie werden mitbetreut.

Das behandelnde Team muss sich in die Ungewissheit und die Angst der Eltern einfühlen und angemessen reagieren. Das ist die eigentliche Kunst einer familienorientierten Kindermedizin, und darauf legen wir besonderen Wert.

Am heutigen Standort stösst das Kispi mit den engen Raumverhältnissen an seine Grenzen. Zudem haben sich die Behandlung und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahren stark verändert. Anpassungen sind unumgänglich.

So wissen wir heute, dass die Anwesenheit von Eltern und Angehörigen viel zur Heilung beiträgt. Daher sollten sie über Nacht bei ihrem kranken Kind bleiben können. Dafür braucht es neben jedem Patientenbett eine zusätzliche Schlafmöglichkeit. Dieses sogenannte «Rooming-in» lässt sich in der heutigen Struktur nicht umsetzen; dafür fehlt schlicht der Platz. Selbst für Spielbereiche auf den Bettenstationen oder für Spiele und Bücher haben wir kaum Raum.

Eine grundsätzliche Verbesserung der räumlichen Situation ist am jetzigen Standort nicht möglich. Das machte die Analyse des bestehenden Spitalgebäudes deutlich. Die Stiftung hat deshalb mit Unterstützung der Träger die Planung eines kind- und familiengerechten Neubaus auf dem Areal des Kantonsspitals St. Gallen an die Hand genommen.

Auf sieben Stockwerken bietet der Neubau viel Platz für die optimale medizinische Versorgung, die vielfältige Unterstützung des Therapieverlaufs sowie eine sorgfältige, familienorientierte Betreuung in einer kinderfreundlichen Atmosphäre.

Bemerkenswert sind insbesondere die Unterschiede zwischen dem neuen Kispi und einem Erwachsenenspital. Dies äussert sich zum Beispiel in einem «Rooming-in» in allen Zimmern; zu jedem Patientenbett gibt es ein Zusatzbett für Eltern oder Angehörige. Dann gibt es grössere Bewegungs- und Aufenthaltsräume, Spielbereiche auf den Bettenstationen, Zirkulationsflächen mit Nischen für Spiele und Bücher, zweistöckige Gartenzimmer mit viel Grünpflanzen, einen Spielplatz sowie einen Therapiegarten.

Aus medizinischer Sicht gehört das neue Zentrum für Frühgebo­rene zu den Schlüsselelementen des neuen Kinderspitals. Das Perinatalzentrum mit 25 Inkubatoren («Brutkästen» für Frühgebo­rene) zählt zu den modernsten der Schweiz.

Dank der Verbindung zur Frauenklinik schafft die Stiftung zudem ein Mutter-Kind-Zentrum. Hier sind Mütter ganz nahe bei ihren kranken Neugeborenen.

Die Investitionen für den Neubau des Kispi belaufen sich auf rund 198 Millionen Franken. Auf das Gebäude entfallen rund 163 Millionen Franken. Für die Ausstattung und Einrichtung sind insgesamt 35 Millionen Franken veranschlagt. Davon hat die Stiftung 6,95 Millionen Franken für die besonderen Bedürfnisse der kleinen Patientinnen und Patienten reserviert.

Kosten und Finanzierung

(in CHF; Planungsstand: November 2020)

Kosten kindgerechte Ausstattung

6 950 000

Spenden und Beiträge von Förderstiftungen

- 3 334 288

Restfinanzierung (noch offen)

3 615 712

Unter der Leitung der Stiftung hat das Verbundprojekt «Neubau Kispi» der Trägerkantone und des Fürstentums Liechtenstein bereits viele Hürden genommen. Die Finanzierung des Baus und der Einrichtung ist durch Darlehen der Träger weitgehend gesichert.

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen stimmen uns zuversichtlich. Jede Spende hilft.

Im neuen Kispi behandeln wir kranke und verletzte Kinder und Jugendliche. Manche Kinder dürfen schnell wieder heim. Andere müssen länger bleiben oder kommen immer wieder. Mit einer kindgerechten Innengestaltung wollen wir eine familiäre Atmosphäre schaffen. Das fördert die Heilung, so werden Kinder schneller gesund.

Bitte helfen Sie mit, im Neubau eine kinderfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Farbenfrohe Räume  und Platz fürs Beisammensein in der Familie hilft den Kindern. Das Kispi als ein Ort der Wärme und Hoffnung: Je mehr Mitmenschen uns als Hoffnungsträgerin oder Hoffnungsträger mit einer Spende unterstützen, desto besser gelingt das.

Danke für Ihre Unterstützung!

Wir sind angewiesen auf die finanzielle Unterstützung der Träger, von Stiftungen und der Bevölkerung.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Solidarität, auch im Namen unserer kleinen Patientinnen und Patienten!

Spende

Die kindgerechte Ausstattung muss die Stiftung über Spenden finanzieren. Erste Zuwendungen machen uns Mut. Bitte helfen auch Sie mit einer Spende!

Projekt-förderung

Möchten Sie das Projekt «Neubau Kispi» unterstützen? Ob Stiftung oder Serviceclub, gerne zeigen wir Ihnen im persönlichen Gespräch, welche Fördermöglichkeiten bestehen.

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